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© Jan Kobrzinowski 2013 | www.kobrzinowki.com | Impressum

Norderney3
ManoundVOLKER
Janknatterton
MuPvictory
Die junge Dame fand in der Bigband große Beachtung, was Volker überhaupt nicht verstand, denn Mano konnte wesentlich besser singen.
In einer Pause setzte sich Volker zu Mano, sagte ihr, dass ihm ihre Stimme sehr gut gefalle und fragte angelegentlich, ob sie nicht Lust hätte, im Duo ein bisschen "gemäßigten" Jazz zu machen. Zu seiner Überraschung rief sie ihn ein paar Tage später tatsächlich an und das war der Beginn einer musikalischen Freundschaft zwischen den beiden.
Zu Beginn spielten sie Jazz-Standards, Volker betätigte dabei mit dem Fuß das Basspedal. Gegen die ersten deutschen Texte wehrte sich Mano noch, in der "Szene" sei so etwas doch alles andere als üblich. Aber mit Musik Geschichten zu erzählen und unter Einsatz ihrer komödiantischen Qualitäten direkt mit den Menschen in Kontakt zu gehen, begann ihr dann doch Spaß zu machen. Wenig später entschieden die beiden, sich als MANO UND PIANO mit einem deutschsprachigen Bühnenprogramm dem Publikum zu stellen.
 
 
ES GESCHAH IM "LE MIDI"
 
Jahre sollten vergehen, bis schließlich der "Dritte Mann" auf der Bildfläche erschien, um Mano und Pianos gemütliche Zweierkiste gründlich durcheinander zu bringen. Binnen Kurzem wuchs sich das Zweigespann zum "flotten Dreier" aus, und das kam so:
 
Mano las den, wie dieser selbst zugibt, zu jener Zeit etwas "verwilderten" Kontrabassisten JAN KOBRZINOWSKI auf der Insel Mallorca auf, brachte ihm ein wenig Manieren bei sowie sein Aussehen etwas auf Vordermann, und siehe da: Volker brauchte fortan nicht nur keinen Fuß-Bass mehr zu spielen, sondern musste auch noch die Gage durch drei teilen. Jan drehte schon gleich zu Beginn mächtig auf und brachte die Band so richtig zum swingen. Kurze Zeit und etliche Auftritte später (vorwiegend in Münsters frankophilem Kleinkunstclub Le Midi) wurde man sich der Sachlage bewusst: unter dem Namen "Mano und Piano" konnte das so nicht weiter gehen.
Folglich benannte man sich kurzerhand in die JAZZPOETEN um. Seitdem erspielt sich das Trio ein ständig wachsendes Publikum und tourte u.a. zur Insel Mallorca, Jans altem Terrain, wo man u.a. in Palmas edlem Blue Jazz Club auftrat.
 
Swingend und humorvoll bringt seitdem das Trio um die charismatische Mano jazzige deutschsprachige Chansons auf die Bühne, und zwar dergestalt, dass nicht nur die "Ü-40"-Fraktion sich köstlich amüsiert.
Nun geht die Reise weiter durch die deutsche Clublandschaft, wie man dem JAZZPOETEN-Kalender entnehmen kann.
 
Drei Musiker rütteln an den Genregrenzen zwischen Chanson, Jazz, Soul, Swing, Comedy und Unterhaltung. Das geht von der gruseligen Moritat im Jazzgewand über Songs mit fetzigem Latingroove bis hin zur romantischen Ballade. Das Publikum schätzt vor allem die humorvollen deutschen Texte rund um die Freuden und Tücken der Liebe, oft mit überraschenden Wendungen. Sängerin Mano kennt originelle Strategien, wie man sich einen Mann angelt, wie man ihn behält und wie man ihn, wenn nötig, auch wieder los wird. In manchen Liedern erkennt sich der beziehungserfahrene Zuschauer nur allzu gut wieder. Auch hochromantische Liebeserklärungen haben die Musiker im Gepäck und ein Rezept für die ungesühnte Beseitigung des bösen Ehemanns. Selbst geschrieben, publikumsnah moderiert und mit Sinn für Swing vertont.
 
DIE JAZZPOETEN bieten ein sehr privates Konzert, das die Zuschauer erreicht, zum Lachen bringt und bisweilen zu Tränen rührt.
Mehrstimmiger Gesang aller drei Musiker (manchmal wie ein Bläsersatz) und spontane Improvisationseinlagen sind die typischen Zutaten eines JAZZPOETEN-Menüs.
...die Band mit Konzept
DieJazzpoeten1
von links nach rechts:
 
VOLKER RASCH dichtet humorvoll und augenzwinkernd, komponiert, arrangiert und spielt Jazzpiano...mehr
MANO ist die Sängerin und steht im Mittelpunkt der JAZZPOETEN ...mehr
JAN KOBRZINOWSKI ist die "Show in der Show" am Kontrabass... mehr
Die Band begann als Geheimtipp der Kleinkunstszene des Münsterlandes unter dem kryptischen Namen MANO UND PIANO. Wie einst im Falle von "Raider" und "Twix" sollten daraus später die JAZZPOETEN werden.
 
Doch der Reihe nach...:
 
Im Jahre 2008 arbeitete Volker Rasch für einige Auftritte als Pianist bei einer Bigband. Eines Abends tauchte Mano bei einer Probe auf - sie war für einen Gastauftritt engagiert worden. Das Heikle: Sie war nicht die einzige Sängerin, man hatte gleichzeitig eine ziemlich glamouröse Mittzwanzigerin mit viel Vibrato in der Stimme eingeladen...
Die Vorgeschichte: ... »Mano und Piano«