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JazzpoetenXXLVorhang
Presse und Fans über die Jazzpoeten
 

© Jan Kobrzinowski 2013 | www.kobrzinowki.com | Impressum

Foto: Moni Kösters

Westfälische Nachrichten:
"....Mit bravourösen Solo-Einlagen beeindruckten der Pianist und der Kontrabassist immer wieder...
...Das Publikum war hingerissen und dankte der sympathischen Sängerin und den beiden Männern an ihrer Seite mit tosendem Beifall..."
 
 
NRW JAZZ:
»Es ist Jazz. Es ist Poesie. (...)…es swingt viel in den Stücken, die mit akzentuierten Pausen und Melodiephrasen die Texte betonen und untermalen. (…) Grandios auch die Stücke, die auf der Grundlage von Jazzklassikern arrangiert sind. (…)
Wortspiele, die faszinierend witzig sind, (…)
Gesanglich sehr ansprechend, begleitet von einem sanft und akzentuiert gespieltem Piano und einem satt federnden Kontrabass (…)
mit viel Jazz und poetisch-frivolen-frechen Texten unterwegs. (…)
Perfekt swingende Chansons im Trioformat!«
zur kompletten Rezension
 
 
Alles Münster:
"Die Jazzpoeten sind Chamäleons der Kleinkunst ...und zaubern Wohlfühlatmosphäre.."
 
Grafschafter Nachrichten:
» ... Die Jazzpoeten aus Münster sprudeln bei ihrem Auftritt in Emlichheim nur so vor Lebensfreude..
...unterhaltsam leicht sind ihre Songs, ein bisschen frivol und dennoch geschmackvoll; mit viel Situationskomik und Wortwitz loten sie die Höhen und Tiefen des Alltagslebens aus.. .
... wie eine Mischung aus Edith Piaf und Anett Louisan...
...gut gelaunte, außerordentlich turbulente sprachliche und musikalische Kapriolen...
...Texte von überschäumender Lebensfreude...
...mit ihrem Facettenreichtum und ihrer Authentizität gelang es Kösters und ihrer Band spielend, die Sympathien ihres Publikums zu erobern.«
 
 
Westfälischer Anzeiger:
»...Eingespieltes, virtuoses Team..«
 
 
Westfälische Nachrichten:
»Die Jazzpoeten liefern Jazz vom Feinsten, die Texte sind aus dem Leben gegriffen und um das Paket rund zu machen, bieten sie all das in einer natürlichen, sympathischen Verpackung. (…)
Egal, um welch dramatisches Ereignis es sich in den Liedern auch drehen mag und welchen Ausgang es hat, bleibt am Ende doch immer ein positives Gefühl zurück.«
 
 
GIG Münster Osnabrück:
»...feinsinnige bis freche Kreationen eines blendend eingespielten,
vertrackt swingenden Trios...«
 
Na Dann / Münster:
»Die Jazzpoeten überzeugen mit austrainiertem Handwerk, swingenden Tempi, augenzwinkernden Texten und perfekt darauf abgestimmtem Gesang...«
 
 
Westfälische Nachrichten:
»Ihr Humor kommt bestens an.«
»wunderbar.. und mit spielerischer Leichtigkeit vorgetragen...«
 
 
Münstersche Zeitung:
»Mal schnell vernascht mit sehr viel Swing. (...)
»..eine gelungene Debüt-CD, die auch mit ihrem differenzierten Klangbild überzeugt (…), und an eingängigen Stücken nicht arm ist.«
»... humorvoll und frech in Szene gesetzt.«
»… liefern einen erneuten Beweis, wie humorvoll diese Musik sein kann.«
»... charismatische Sängerin...«
»... witzig, rührend, tiefsinnig, und vor allem authentisch.«
 
 
Grafschafter Nachrichten:
» ... pointiert eingesetzte Begleitmusik (und) humorvoll-originelle Texte,
von Mano Kösters auf kess-lässige Weise ins Mikrofon gehaucht .«
 
 
Ahlener Zeitung:
» ...gelungene Mischung aus Swing, Chanson und einer Prise Comedy...
sorgten mit ihren Pointen immer wieder für Lacher beim Publikum.«
 
 
Alles Münster:
»Wenn es ein Trio gibt, auf deren Musik die Adjektive "handgemacht, echt, witzig, flott" passen, dann sind es die Jazzpoeten.«
 
 
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.... und aus dem Internet:
 
»Toller Sound mit pfiffigen Texten.(...) ja, es gibt sie noch, die deutschsprachigen Interpreten. Und es macht richtig Spaß, zuzuhören. Tolle Musik und richtig witzige Texte.«
 
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»Frivole Gute-Laune Musik mit dem gewissen Dreh...
Intelligent-frivol-nachdenkliche Texte zu Beziehung und Lust aus der weiblichen Perspektive, inszeniert auf der wunderbaren Basis eines satt federnden Kontrabasses und eines stilsicheren Pianos. Gute Laune und Selbst-Wiedererkennen garantiert. Das Ganze unbedingt auch bühnentauglich, wie ich seit der CD-Präsentation weiß. Eignet sich prima auch als Geschenk für einen lieben Freund. Warm empfohlen!«
 
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»Vom Stadtbummel zurück und CD in der Außentasche. Ab und Zu brauche ich das Weniger mehr als das Mehr. Und wenn man dann die Platte von lokalen Musikern kaufen kann, die man im letzten Jahr kennen und schätzen gelernt hat, dann ist das schon eine besondere Selbstbeschenkung. Neun deutsche Jazz-Perlen aus der Hand von Volker Rasch (Piano, Chor) fürs schmunzelnde Zwischendurch. Griffbereite Erfahrungen aus dem Alltag, gekonnt gesungen von Mano Kösters. Und Jan Kobrzinowski am Kontrabass als dritte Ergänzung zum Rundumschlag. Wie schön es doch sein kann, weit weg vom Mainstream, Musik, gemacht aus Überzeugung, zu entdecken. Empfehlung: 2 Mal kaufen. Eine für sich selbst, die andere an ausgewählte Lebenskenner.«
 
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»Es ist ein Hörgenuss, ihrer Musik und den Texten zu lauschen, und ich hatte ein Lächeln im Gesicht. (...) Man soll ja immer das verschenken, was man selbst gern hätte.«
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